#114 mit Steffi Hentschke - Politische Analysen und das Ringen um Haltung als freie Nahostkorrespondentin
Steffi Henschke lebt seit 2019 dauerhaft in Tel Aviv, berichtet als Nahost‑Korrespondentin für Die Zeit und schreibt vor allem politische Analysen.
In ihrem neuen Buch “Manchmal würde ich gern schreien”, das im März 26 im Aufbau Verlag erscheint, verknüpft sie persönliche Erfahrungen mit dieser fundierten, politischen Analyse und zeigt ihr Ringen um Haltung auf, als Journalistin und Mensch.
In der Folge spricht sie über die Herausforderung ihrer Arbeit, über die Notwendigkeit, eigene Projektionen zu hinterfragen und ihren Blick auf Journalismus in Krisenregionen.
Zudem sprechen wir über die Rolle von Schulen und politischer Bildung in Bezug auf ein Verständnis von Berichterstattung und journalistischer Arbeit.