#16 Diversität in Kinder- und Jugendliteratur
Wie können wir für mehr Diversität und Repräsentation in Schullektüren sorgen? Was ist gelungen, was nicht? Wann übernehmen die großen Verlage mehr Verantwortung?
Begegnungen in der Teeküche
Wie können wir für mehr Diversität und Repräsentation in Schullektüren sorgen? Was ist gelungen, was nicht? Wann übernehmen die großen Verlage mehr Verantwortung?
Anja spricht über ihre Arbeit mit Geflüchteten.
Wir tauschen uns über Allyship und das immer wieder neu Definieren der eigenen Arbeit und Teams aus.
Wir sprechen mit Gianni über seine Erfahrungen als Schüler, (Groß-)Vater und Workshopleiter im deutschen Schulsystem, über die Situation der Rom:nja und Sinti:zze in eben diesem und über seine Begeisterung für den Aktivismus.
Wir haben im Instakollegium Stimmen gesammelt und sprechen über Dos and Don'ts im Fastenmonat Ramadan aus Lehrer:innenperspektive.
Wir sprechen mit dem wunderbaren Karim Fereidooni über die Möglichkeiten rassismuskritischer Arbeit in Schule auf unterschiedlichen Ebene und in Theorie und Praxis. Dabei steht die Fähigkeit im Vordergrund, den eigenen Standpunkt innerhalb der Gesellschaft zu reflektieren, um rassismuskritisch in Schule arbeiten zu können und die Fähigkeit zu entwickeln, intersektional zu denken. Außerdem beschreibt Karim Fereidooni seine Zukunftsvision von einer allgemeinen rassismuskritischen Didaktik.
Wir sprechen mit der wunderbaren Dalal über Empowerment und Selbstbestimmung. Das Kopftuch als feministischen Akt sowie antimuslimische Vorurteile und ihre unlineare und sehr inspirierende Schulbiografie.
In dieser Folge sprechen wir mit der wunderbaren Oyindamola Alashe über das (wünschenswerte) Verhältnis von Lehrer*innen und Eltern. Dabei stellt Oyinda die Bedürfnisse, Sorgen aber auch Forderungen von Eltern, im besonderen von POC Eltern, an Schule dar. Wir suchen in dem Gespräch gemeinsam nach möglichen Ansatzpunkten für eine "neue Elternarbeit" in Schulen, über die Rechte zur Partizipation von Eltern im schulischen Raum und über die Gestaltung von Kommunikation und Beziehungsebenen zwischen Lehrer*innen und Eltern.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Antisemitismus in der Schule an hoch aktuelles Thema ist. Dazu gibt euch Dalia unglaubliche wichtige und vielschichtige Einblicke in das Leben von jüdischen Menschen in Deutschland und stellt wichtige Fragen an die Handlungskompetenzen von Lehrer*innen. Dabei versuchen wir gemeinsam Handlungsansätze aufzuzeigen, die Lehrer*innen und weitere Akteur*innen rund im Schule kennen und beherrschen sollten, um verantwortungsvolle Aufklärungsarbeit und überfachliche Prävention gegen Antisemitismus in Schule leisten zu können.
Wir sprechen in dieser Folge gemeinsam mit der wunderbaren Lara Wichels über verschiedene Formen von Sexismus, die Betroffene in ihrem Alltag, im Berufsleben und natürlich in der Schule erleben müssen. Außerdem sprechen wir darüber, wie wir uns gegenseitig empowern können, wie wichtig Solidarität und ein Schutzraum in diesem Kontext sind. Zudem machen wir uns Gedanken zu den unterschiedlichen Wurzeln des Sexismus und darüber, wie eine Gesellschaft Geschlechterstereotypen entlarven und dabei beitragen kann, diese abzubauen, um eine Grundlage für eine Gleichberechtigung aller Menschen in ihrer Vielfalt zu schaffen.
Wir sprechen mit Mohamed über sein neues Buch und was wir daraus für die Schule lernen können.