Begegnungen in der Teeküche
00:00:00: Was ich tue, ist eine Tropfe im Ozean.
00:00:02: Aber hat mich schon jemanden gesagt okay der Ozeann ist gemacht von vielen Tropfen und leeren.
00:00:07: leeren sind in Prinzip viele viele Tropfen in dieser Ozeanne weil der Einfluss ist enorm!
00:00:36: Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:39: kleine Pause Podcast Begegnungen in der Tee Küche.
00:00:43: Heute gibt
00:00:44: es aus
00:00:45: demweise mal zu Beginn meine Stimme aus dem Off, um diese Folge ein wenig anzumoderieren.
00:00:53: Dieses Jahr zum siebenundzwanzigsten Januar war ich eingeladen zu einem Vortrag von Avi Appelstein.
00:01:02: Dieser fand in der Aula eines Kölner Gymnasiums statt und Auch zuvor waren wir schon so ein bisschen in E-Mail-Kontakt.
00:01:08: und wie es so ist, hat das vorher nicht so richtig geklappt zeitlich.
00:01:12: Und dann am siebenundzwanzigsten Januar konnte ich hingehen.
00:01:16: Abi ist Sohn von Shoah Überlebenden im Israel geboren, lebt seit dreißig Jahren in Deutschland.
00:01:21: er ist Psychotherapeut und wird selber beschreibt Hobbyhistorika aus Zwang und Überzeugung Jahrzehnte damit verbracht die Geschichte seiner Eltern aufzuarbeiten, zu dokumentieren und recherchieren.
00:01:36: Er war in Erschieben wie Yad Vashemm und den Aruzen Archivs und sehr fassend auf den Spuren seiner Eltern unterwegs.
00:01:46: Das alles stellt er nicht nur ins Schulen aber auch in Schulen interessierten Publikum vor.
00:01:53: Der Vortrag bei dem ich war hat drei Stunden gedauert, auch wenn es sich nicht wie drei Stunden angefühlt hat und im Nachhinein haben wir beschlossen, eine gemeinsame Podcastfolge aufzunehmen.
00:02:04: So ist es also zu diesem Gespräch gekommen und wir standen vor der Schwierigkeit zu entscheiden wie viele Inhalte des Vortrags fließen in diese Folge in unser Gespräch ein?
00:02:15: Und wie sehr kann das auch ein Gespräch über seine Arbeit in Schule und die Bedeutung, die er dieser Arbeit zumisst werden?
00:02:27: Das haben wir versucht uns irgendwie in diesem Spannungsfeld zu bewegen.
00:02:30: Und natürlich gibt Avi aus diesem Grund auch sehr viel Kontext und versucht immer wieder ein wenig zu springen zwischen der Bedeutung, der Vergangenheit für die Gegenwart und aus seinem Leben in Deutschland seine eigenen Geschichte und seinen Blick auf Schule heute.
00:02:45: Wir hoffen, wir haben diesen Balanceakt geschafft und ihr könnt euch jetzt gleich selber davon überzeugen.
00:02:52: eine weitere Sache, die ich noch vorweggeschicken möchte ist seine Content Note Denn in diesem Gespräch spricht Avi auch über sexualisierte Gewalt, die seine Mutter im Alter von vierzehn Jahren durch deutsche Soldaten erleiden musste.
00:03:07: Die Schillerungen können also belastend sein und darauf möchte ich euch an dieser Stelle hinweisen.
00:03:13: Jetzt genug von mir!
00:03:14: Es geht los mit der Folge Und wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und Interaktion.
00:03:24: Hallo Und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Kleiner Pause Podcast.
00:03:31: Begegnungen in der Tee-Küche heißt es eigentlich, aber wie so oft sitzen wir ich zumindest im Wohnzimmer.
00:03:38: bei dir sieht das ein bisschen nach Lese Arbeitszimmer aus Aber vor den Bildschirmen und wir treffen uns online.
00:03:46: Ich würde dich bitten dass du dich wie alle anderen Gästinnen hier auch selber vorstellen.
00:03:54: Liebe Nicole, vielen Dank für die Einladung.
00:03:58: Ist auch nicht selbstverständlich!
00:04:00: Ich bin... man kann das vielleicht an meinen Akzent schon oder werde später auf meine Grammatik vielleicht zu erkennen.
00:04:05: Deutsch ist nicht meine Muttersprache.
00:04:07: Bin in Israel geboren und aufgewachsen.
00:04:10: Eltern, die beide Holocaust-Uberlebende gewesen sind.
00:04:13: Schon verstorben leider.
00:04:15: ich habe diese Erfahrung dass sie hatten gehabt von klein an in mir eingeatmet.
00:04:21: Nicht weil jemand hat das gewollt oder absichtlich beabsichtigt, aber das war so.
00:04:26: Das war eine Art von Atmosphäre zu Hause und die Beherrschte.
00:04:30: Ich habe eine Mutter, die sehr gelitten ist.
00:04:33: Ich werde sagen, eine pathologische posttraumatische Erfahrung, die sie lebenslang bis zum letzten Atemzug begleitet haben.
00:04:42: Und ein Vater, der besser damit umgehen konnte hat das in seiner Art weniger auf uns beeinflusst.
00:04:51: In der negative Form, sagen wir mal so.
00:04:53: Ich habe aber sehr viel von beider sehr positiv gelernt und das meine Leben gestaltet.
00:05:00: Und ich glaube auch meine zukünftige Beruf letztendlich.
00:05:10: für mich eigentlich in seinen Einfluss gewesen.
00:05:12: Und zwar bei mir war das eine negative Form, weil ich habe begegnet an einer Klasse-Lehrerin die bei ihr Nichtmusikunterricht genommen, sie war auch der Musiklehrerin wurde komplett ignoriert und ich war eine von denen, die nicht Musik genommen hat.
00:05:29: Das kam zu mir zu so einem Gefühl von Ungerechtigkeit, dass irgendwann mein Vater erzählt hat, dass ich zurück von der Schule hatte Tasche auf die Boden geschmessen und seit dann habe ich nie mehr wieder Ausabgaben gemacht.
00:05:42: Das war diese Gefühl von Ungerechtigkeit, die wahrscheinlich von Anfang an bei mir sehr prägend gewesen ist.
00:05:50: Erst der Natur der Geschichte von meinen Eltern, die PRP habe ich am Anfang verstanden.
00:05:57: Ich kann sagen dass mit vier war ich schon eine elf Achse in vielen Ansichten.
00:06:04: Ich war ein Elternapparent vor meiner Mutter statt umgekehrt.
00:06:09: Natürlich wurde ich versorgt, ich war oberversorgt und hatte nie Hunger in der Sinne.
00:06:14: Alles was meine Eltern erleben haben sie versucht das wir nicht erleben als Kinder.
00:06:21: aber wie gesagt diese Erfahrung in der Schule war für mich sehr prägend Und ich war eine richtige Leserate, was man sagt auf Deutsch.
00:06:29: Ich habe Herr Bucher verschluckt.
00:06:30: Ich war in mehr Bücherei, weil sie da durfte nicht mal zwei Bücher in eine zu nehmen vor einer Woche.
00:06:37: Da war ich in mehrere Bücherei eingeschrieben.
00:06:39: Ab Bücher haben mein Leben begleitet... Viele Jahre nach vorne, ich glaube der Ende der Grundschule, bei uns das war damals dreizehn oder Anfang der Highschool mit vierzehn.
00:06:52: Ich habe eine Begegnung gehabt mit einer Person, nicht nur ich persönlich sondern die ganze Klasse, mit einem Personen namens Tuvier Friedmann, der ein Holocaust-Uberlebende wie mein Eltern gewesen ist.
00:07:05: Übrigens in meiner Kindheit habe ich nur Holocaust-Überlebenden.
00:07:10: Die ganze Nachbarschaft war von Holocaust-Uberlebenden.
00:07:13: Es gab keine ältere Leute.
00:07:14: Alt war der Person, wie haben Onkel Jochenan genannt?
00:07:19: Weil mein Vater hat ihn Onkel-Jochenan erwartet als sechter Onkel meines Vaters.
00:07:25: Wie wusste er aber nicht was Begriff Onkel bedeutet weil wir hatten keinen anderen Verwandten dann.
00:07:30: Er war für uns Ankel-Jochanan also er war im Vergleich alt.
00:07:36: Er Diese Begegnung aber zurück zu der Begegnung mit Tuvia Friedmann hat mich so beeindruckt, geprägt.
00:07:43: Ich kann nicht sagen diese Thema wie er erzählt über die Holocaust, die nicht anderes gewesen als was mein Vater hat mir erzählt.
00:07:51: Mein Vater hat mich sehr viel erzählt und meine Mutter hat nur ihre traumatische Erlebnisse.
00:07:56: Mein Vater in meinen Augen war ein Arzt von ein Held Weil er hat immer von der Situation im KZ, hat das geschafft davon rauszukommen.
00:08:06: Meine Mutter in der Sinne war ein Opfer und mein Vater eine Kämpfer.
00:08:11: Beide haben mir gegeben sehr viel Emotionales.
00:08:16: Das heißt, dass ich eigentlich sehr dankbar meine Mutter nicht weil sie hat geliehten aber durch ihre Leid habe ich unheimliche Empathie entwickeln können.
00:08:27: Und die habe ich auch in meinem restlichen Leben, ich glaube so getragen.
00:08:32: Diese Begegnung mit Tuvia Friedmann, das mache ich gleich des Punktes zu heute.
00:08:37: Warum mache ich das heute in Schulen?
00:08:39: Peter habe ich das Buch von damals... Das heißt auf Englisch von Viktor Frankl Der übrigens war in der gleiche Transport mit meinem Vater von Auschwitz zu Dachau.
00:08:48: Hab ich seine Buchte.
00:08:50: auf Deutsch heißt, das trotzdem ja zum Leben sagen?
00:08:53: Auf Englisch meant search for meaning.
00:08:57: diese Sinnsuche wurde für mich zentral in alle Ebene religiose Ebenen.
00:09:03: Ich war damals nicht religios aber heute werde ich nicht als religios bezeichnen.
00:09:09: Praktizierend, nicht achten auf der Dreihundertsechzehn Gebote.
00:09:13: Außer wenn sie mir für mich sehr viel Sinn machen, dann achte ich auch sehr aus anderen Gründen als die Innere.
00:09:21: Ich kann sagen dass ich irgendwo der kantische kategorische Imperativ in mir eingebaut habe.
00:09:29: Und da gibt es eine jüdische Geschichte von Rabbi Ilel, das ist zitiert auch in Islam und auch in Christenturm.
00:09:36: In Christentum ist dort der Buch von Tobit eingebracht.
00:09:39: aber was dir verhasst ist tu kein andere zu.
00:09:44: So ist das.
00:09:45: Und es gibt auch, ich glaube eine deutsche Phase für das, wie ist das?
00:09:49: Was du nicht willst... Dass
00:09:51: man dir tut, dass Füge keinem anderen zu glauben.
00:09:54: Ja so, genau so.
00:09:55: Es ist eine Form von desgleichen im Prinzip und das ist eine Grundlage für empakische und friedliche Leben.
00:10:04: Und leider geht es die meistens handeln nichts, weil sie sind so geboren.
00:10:08: Die handeln nicht, weil Interessen kommen im Leben.
00:10:11: und klar wenn es kommt zu statten Staatenhandel prinzipiell nur aus Interessen.
00:10:17: Nicht, dass sie wollen das Moral verbergen aber wenn es passt nicht mit dem Moral die Interessen werde in erster Stelle kommen.
00:10:24: Das hat mich in mein Leben viel bewegt.
00:10:26: Das kam dazu, dass ich auch in meinen militärischen Dienst, weil es in Israel war für mich eine Selbstverständlichkeit als ich geht zum Militär, kam zu einem Punkt später bei Reserve-Dienst, dass Ich habe geweigert zu Sachen, die ich konnte Nennen das man Gewissen nicht zusammenbringen.
00:10:45: Ich habe geweigert damals weiter in den Libanon-Krieg teilzunehmen und am Ende wäre hatte Recht, ich hatte recht weil Israel nach zwanzig Jahren ist rausgegangen davon ohne was zu erreichen.
00:10:56: Ich hab geweigert in der Westbank zu dienen weiter und weiter.
00:11:00: Das kam dazu dass sich wurde verurteilt und ich wurde nach mehreren Male wo das war so ein Katzenmaus Spiel habe ich Israel verlassen mit schweren Herzen.
00:11:12: Das war tatsächlich meine Sprache, mein Land.
00:11:15: Aber war mir klar das der persönliche Preis, dass ich muss ... Prinzipiell musste ich jedes Mal so ungefähr drei Monate im Knast in jedes Jahr bis ein Ich-Aufgeber oder Sie aufgeben und das war für mich zu viel Und ich habe Israel verlassen.
00:11:32: mit schweren Herzen kam ich zurück, wurde wieder verurteilt.
00:11:37: Dann habe ich endgültig verlassen und Deutsch bekommen.
00:11:40: Ganz andere Umwege kam ich via Australien.
00:11:44: Heute konnte ich da ein Luger sein nach Deutschland weg in eine Frau, die ich dort kennengelernt.
00:11:50: Und kam mich sehr temporär nach Deutschland.
00:11:53: Die erste sieben Jahre, sechs, sieben Jahren habe ich kein Wort Deutsch gesprochen.
00:11:57: Wollte auch nicht.
00:11:59: Kulte mich als Verräter.
00:12:00: der Fakt, dass ich hier in Deutschland lebe Fult ihr mich sehr, sehr schlecht damit?
00:12:04: Ist auch eine Paradox.
00:12:05: Ich lebe in einer deutschen Frau.
00:12:07: Damit hatte ich überhaupt kein Problem.
00:12:10: Das ist der Fakt, dass sie eine deutsche war für mich nicht ein Mankerl.
00:12:15: Keine kann dafür tun irgendwas, wo er es geboren hat und sowieso... Und jeder hat das Recht.
00:12:22: vor ihnen wurde gelebt, egal wo man geboren ist.
00:12:25: Aber trotzdem Deutsch zu werden war von mir ein sehr schweres Unterfangen Und ich habe dann sehr, sehr lange verweigert in mir und irgendwann habe ich realisiert.
00:12:36: Jedes Jahr sage ich, okay, ich gehe weg!
00:12:38: Ich gehe weg auch schon sieben Jahre... ...und dann konnte ich glaube bin ein drei Monate, weil ich habe immer wie deutsche Sprache gehört, so bin ich drei Monate konnte ich mich schon ausdrucken auf Deutsch.
00:12:51: Ich kann sagen dass mein Begegnung der mit dem Thema Holocaust hat angefangen dann viel intensiver Ich weiß nicht, ob dann schon vorher.
00:13:00: viel intensiver.
00:13:01: Weil ich habe mich verwach unheimlich viel Zeit hier in Köln und der Germania-Judaika.
00:13:05: Jeden Tag fast war ich da und Bücher gelesen.
00:13:08: Gibt es noch Präsentbücher?
00:13:10: Man kann sie nicht mitnehmen.
00:13:11: Teilweise waren auf Englisch ein großer Teil eigentlich am Anfang.
00:13:15: Und ich hab getroffen... hat mehr und mehr realisiert wie viel Unrecht hier auf deutscher Borden stattgefunden nach dem Krieg.
00:13:24: Nicht nur vor den Kriegen während des Krieges sondern nach der Krieg.
00:13:28: Wie wenig wurde die Zuständige davor bezahlt?
00:13:33: Wie viele Leute geblieben?
00:13:34: in Prinzip heute, mir ist klar.
00:13:36: Ich bin Psychotherapeut und mir ist es klar dass man wechseln nicht eine Persönlichkeit binnen einer Regierung wechselt und das ist ein langer Prozess und man muss dahinten stehen und das wollen.
00:13:48: und da ist genau die Kräfte wahr dagegen.
00:13:51: Keiner wollte in Prinzip Verantwortung tragen.
00:13:54: Und der Folgen war, dass tatsächlich die deutsche Gesellschaft nur PAP gewechselt hat.
00:14:01: Dann kamen der sogenannte A-Tunsechziger, die sogenannte Gegenbewegung und heute haben wir eine gewisse Art von AfD, die auch gegen Bewegungen ist.
00:14:13: Ich habe mir sehr viel beschäftigt mit diesem Thema, ich habe unheimlich viel recherchiert.
00:14:17: Es waren viele Archiven, es waren unheimlich viele Begegnungsorte, ehemalige Laggern.
00:14:23: Mehr und mehr langsam ist es geworden zu sein für eine Thema die ich in einer Seite, ich werde sagen psychotherapeuts von mich war so eine Art von Berufung.
00:14:33: das war auch vor mir ein sehr langer Prozess nicht leichter Prozesse weil ich habe das mit Deutsche in der Schweiz gemacht Und den Widerstand gegen diese Themen war auch da sehr präsent.
00:14:45: Das heißt, ich habe durch diese Kämpfe... Diese Thema wurde für mich mehr und mehr zentral.
00:14:53: Nicht nur aus der historischen Sicht.
00:14:56: Ich glaube da muss zentrall vor jeder Mensch auf der Erde sein.
00:15:00: Weil es gibt so eine Kapitalverbreche wie diese.
00:15:03: Es gibt viele ähnliche, nicht in dieser Dimensionen oder in dieser Planung.
00:15:08: Und das zeigt Das sind Menschen, die damit das gemacht haben.
00:15:11: Es ist nicht ihre irgendwelche Bestien, es ist keine Leute, die ideologisiert zu einer Form, die am Ende ermöglicht und dass Menschen verlieren jegliche Empathie oder sie haben eine Anspaltung.
00:15:25: Das ist der psychologische Erklärung davor Sie können sich spalten, sie können mit ihren Kindern spielen und sehr liebe Väter sein oder Mutter.
00:15:34: Es gab auch viele Frauen, die beteiligt gewesen sind.
00:15:37: Und wenn sie an der Front sind in ihrem Job sozusagen... Sie sind da!
00:15:43: Ein Beispiel dafür ist dieser Film über das Interesse des Sonnen.
00:15:49: Man sieht diese zwei Welten, die physisch nur ein paar Meter voneinander sind.
00:15:57: mit sich tragen, kann sich so spalten.
00:16:02: Ich werde das hier kurzen.
00:16:03: ist ein langer Prozess aber irgendwann durch auch persönliche Schicksale.
00:16:08: ich war immer wieder mit der Frage bleibe ich in Deutschland und sorgte.
00:16:13: Irgendwann hatte ich das Gefühl... ich trage auch Verantwortung hier in dieser Gesellschaft weil ich teile davon.
00:16:19: schlicht und einfach habe meine Verantwortung gegenüber israelischer Gesellschaft nicht verloren, nicht vertilgt.
00:16:24: dadurch bis heute eine israelische Pass Vor der Wahl.
00:16:30: hier habe ich einen Beantrag von einem deutschen Pass, das heißt, ich lebe hier dreißig Jahre ohne deutsche Passen.
00:16:35: Ich wollte Einfluss in die Wahl haben!
00:16:39: Ich habe dann aber seine sehr lange Prozesse heute bis heute noch nicht bekommen.
00:16:44: Aber für den nächsten Wahlbildes wollte es sein.
00:16:48: Aber ich hatte das Gefühl, dass ich lebiere in einer Gesellschaft und möchte sie keine Frage von beeinflussen.
00:16:55: Wer bin ich, dass sich werde beeinflussen?
00:16:57: Sondern gibt es bestimmte Grundsätze wie Leben in Demokratie.
00:17:01: Und diese Demokratie sollte bewahrt werden und immer sich verbessern oder nicht immer kleiner und schlechter werden.
00:17:10: Das ist eine Situation das für uns vorstellt.
00:17:15: Ich tut das nicht von mich.
00:17:18: Einen Tag werde ich nicht da.
00:17:19: Ich habe überhaupt keinen Angst von dieser Situation im Sinne von Angst, von persönlicher Befürchtung.
00:17:24: Hab somit auch selten Angst also von Begegnungen wirkliche Art.
00:17:30: aber das ist daran ein Auftrag der Sache für mich genommen man kann sagen aus Überzeugung erst als humanistische Überzeugungen und auch aus ich werde sagen aus meiner religiöse Sicht vielleicht nochmal religiande Wort ist nicht.
00:17:49: Man glaube einfach nicht, dass wir sind der Kronung der Schöpfung.
00:17:53: und wie sollen man ein bisschen zurückhalten nach Grundsätzen uns verhalten?
00:17:59: Weil es gut für uns alle.
00:18:01: Es werden letztendlich für uns Außer.
00:18:03: die haben so viel Macht.
00:18:04: sie wollen diese Macht nicht abgeben aber das sind nicht die Mehrheit.
00:18:08: Sie sind eine Mierendehrheit Und sie schleppen mit sich Leute die von ihrer Teller vielleicht essen und was gewinnen Aber auf langer Sicht wird zerstören diese Welt.
00:18:19: Ich glaube, meine erste Erhandlung von kategorischem Imperativ kann ich sagen, war das mit achtzehn Uhr durch Vegetaria.
00:18:27: Ist nicht dass ich komme jetzt mit einer Pludie für jeder Vegetarier zu werden ist eine persönliche Sache oder so.
00:18:33: Ich habe gedacht okay, ich tue nichts anderes was sich nicht das mir passiert.
00:18:41: dann folge ich das und sage sozusagen eine rote Fahne in mein Leben Und das danke ich eigentlich, oder sage mal so zu den Gedanken und Erfahrungen kam ich durch diese Begegnungen die ich hatte erst mit meinen Eltern.
00:18:56: Und später mit anderen.
00:18:57: Das konnte Bücher sein.
00:18:58: Es konnte was ich habe erzählt über Tivio Ertuvia-Friedmann.
00:19:01: Oder in negative Foren wo ich hatte eine Lehrerin die vor mich... Ich kenne davon aus dass ich werde heute ohne die Nicht das Schuld auf Sie, aber ohne meine Reaktion dazu werde ich wahrscheinlich ihr, welcher Professor vielleicht zu Beschichten heute in ihrer Universität sein.
00:19:20: Aber das hat mich im Prinzip weggetragen davon von der offizielle Studium und erkenne heute wie viel Macht und wie viel Wichtigkeit haben Lehrerinnen und Lehrerinnen in ihre Hand?
00:19:37: oder nicht in der Hand, auch in der Hände, sprich Wort vielleicht.
00:19:43: Aber die haben einfach einen enormen Einfluss und das ist genau der Alte wo man kann diese Einflüsse impositiv oder negativ gestalten.
00:19:52: Und deswegen ich träge deine Verantwortung gut ab vor allem alle Lehrkräfte.
00:19:58: du machst es auch mit Begeisterung Das ist für mich ganz klar von der Engagement.
00:20:03: Du findest Zeit gesellschaftliche Engagement.
00:20:07: Das finde ich, das ist unser Erderburger.
00:20:09: soll es in seinen Möglichkeiten
00:20:11: tun.".
00:20:13: Ja vielen Dank!
00:20:15: Wir sind natürlich jetzt direkt sehr viele Sachen auch durch den Kopf gegangen über die wir sprechen könnten.
00:20:20: Wir wollen uns ja auch heute Zeit nehmen über unterschiedliche Dinge zu sprechen.
00:20:25: eine Sache, die mir besonders aufgefallen ist und die sich vielleicht so ein bisschen deckt mit Themen über dich auch ganz viel... Nachdenke.
00:20:34: Ist so die Frage danach, egal jetzt ob unfreiwillig oder freiwillig wo eigentlich Räume zum Lernen zur Entwicklung zu Reflektion stattfinden.
00:20:47: und indem was du gerade geschildert hast ist mir aufgefallen wie sehr dein Leben auch geprägt Ambiguitäten von vielleicht Gleichzeitigkeiten, von Spannungen.
00:21:04: Von auch so kognitiven Dissonanzen oder dem Wahrnehmen von kognitivem Dissonanz und wie sehr das auf der einen Seite bestimmt auch sehr anstrengend ist aber auf der anderen Seite vielleicht auch Motorist für deine Arbeit die du heute machst für deine Haltung vielleicht auch für deinen Blick auf die Welt und das ist für mich immer so ein sehr spannender Punkt, weil das ja nicht automatisch selbst gewählt ist.
00:21:34: Das hast du ja schon beschrieben.
00:21:36: in Teilen kann man sich das vielleicht irgendwann auch aneignen oder so reclaimen und sagen was mache ich jetzt damit?
00:21:42: Aber anfangs es ist ja erstmal Zufall in was für eine Familie man geboren wird, was man für Erfahrungen dadurch macht Einfach was, was ich jetzt gerade so ein bisschen herausstellen wollte.
00:21:57: Weil ich das super wichtig finde, dass du das auch betont hast.
00:22:01: Dass es nicht irgendwie ein gradliniger Weg ist sondern auch etwas ist, was auch hätte anders verlaufen können.
00:22:08: also niemand der einen Lebensweg hat wie Du als heute sagt man ja oft auch zwei Zollge ne?
00:22:16: Ich weiß nicht wie Du zu diesem Begriff lest muss Dein Weg gehen und sagen ich mache jetzt Demokratiearbeit in Schule.
00:22:23: Ich möchte aufklären, ich möchte mit Menschen ins Gespräch kommen.
00:22:27: Gleichzeitig sind diese Ambiguitäten oder vielleicht auch dieses Wahrnehmen von...ich war auch nicht immer ganz klar was man dann vielleicht weiter trägt und weshalb man sagt es ist gerade so wichtig die Räume zu eröffnen.
00:22:40: Deshalb erst mal danke dass du das geteilt hast!
00:22:48: wiederfahren in die Zeit, wo sie waren im Konzentrationslager.
00:22:53: Aber ich bin erst Zeuge auf der Wirkung was diese Erfahrung mit denen gemacht und zwar in erfährster Hand.
00:23:03: und die prägt mich natürlich nicht nur mich, es präkt jeder den dieser Generationen aufgewachsen Es präckt jeder Anderes.
00:23:12: tatsächlich weil ich bin und vielleicht euch die Zufälle wenn gibt's Zufähle Der Fakt, dass ich bin in Deutschland, tue ich das so.
00:23:20: Wenn ich werde in Australien oder Israel geblieben, hätte ich andere Sachen getan auch wenn der Thema mich weiter interessiert.
00:23:27: Ich kenne voraus.
00:23:28: aber in Israel, wenn ich werde, in Israel werde ich involviert vielmehr auch an der Politik dort gewesen weil der Prinzip ist gleich.
00:23:36: Wenn man Gerechtigkeit sucht sie hat keine bestimmte Adresse sondern man tut das weil es fast eine innere Drang Das zu machen, die ich kenne.
00:23:48: Man sieht der Welt und man weiß, dass nicht jeder das unbedingt folgt.
00:23:55: Der Welt ist voll mit diesen Kognitivedissonanten.
00:23:58: Sie können jeden Tag erscheinen in verschiedene Gräden, in verschiedene Tiefe und Bedeutungen.
00:24:05: Aber Leute sollen schon ihre sehr lernte Teufel verkaufen.
00:24:09: Sie tun das.
00:24:10: Ja, es ist eine Faktion!
00:24:11: Es ist nicht eine Frage von... Und da ist der Frage wie wir uns... Für mich ist eine Frage wie ich kann ich für andere sprechen?
00:24:19: Mich bewahren?
00:24:20: und bei uns in der Familie jeder hat sich davon bewahrt.
00:24:23: also das heißt jeder aber handelt damit anderes obwohl wir haben die gleiche Eltern, die gleichen Geschichten.
00:24:29: mein ältere Bruder handel damit natürliches beeinflusst dadurch wie ich, aber hat damit von Anfang an ganz anders umgegangen und mein jüngerer Bruder ziemlich ähnlich zu mir.
00:24:41: Aber das normales Leben mit Familie, mit Kinder... Der Druck des normalen Lebens ist viel größer als er macht in seinen eigenen kleinen Kreisen.
00:24:52: Ich glaube auch nicht dass ich mache das im größeren Kreisen was ich tue.
00:24:56: Eine Tropfe im Ozean.
00:24:58: Hat mich schon jemand gesagt okay der Ozeann ist gemacht von vielen Tropfen und Lehrerinnen sind in Prinzip viele, viele Tropfen in dieser Ozean.
00:25:07: Weil der Einfluss ist enorm!
00:25:09: Was das macht mit der nächsten Generation?
00:25:11: Und nächste Generationen sagt die jetzige Welt ist nicht nur für die Zukunft.
00:25:17: Und ich tue das nicht vor die Zukunft sondern auch zuerst tatsächlich aus der Pflicht gegenoge.
00:25:23: selbst mehr gegenoger weil ich finde es richtig noch mal nicht nur weil Abi findet es richtig nach meiner Geschmack oder so, und das wegen andelig.
00:25:33: Sondern tatsächlich wenn ich schaue auf diese Grundprinzipien von Empathie, Friedlich- und kategorische Imperativ dann muss ich es auch handeln!
00:25:42: Und ich wähle das oft so an, dass ist eine Freie.
00:25:45: Jetzt zu der Frage wie ist wieder Hintergrund Zuhause?
00:25:48: Das ist schwer das zu beschreiben in Kurze aber du warst meine Vortrag gesehen, deswegen hast du mich auch eingeladen hier die Erfahrungen mit meinen Eltern vermittelt, meine Mutter mit ihrer Art von Verhalten.
00:26:05: Ungesunden Verhalten!
00:26:06: Mit sich selbst nicht mit uns.
00:26:08: das war der Folge.
00:26:09: aber dass wenn jemand ist in Depression oder mindestens in der depressive Phasen sie waren sicherlich bipolar so benannte man ja die Presse und von dem Mann habe ich sehr wenig gesehen und die Depression hab ich sehr viel gesehen als Kind.
00:26:22: man bekommt im Prinzip den Bedürfnisse des Kinds sind nicht hier vordergrund.
00:26:28: Bedürfenheit dieser depressiven Person.
00:26:30: Es ist nicht gewollt so, sondern das ist ein Outcome.
00:26:34: So ist es passiert!
00:26:35: Sie kann dann nicht anders in dem Moment und ich kann auch nichts anderes, weil ich bekomme keine Reaktion zu meiner Bedürfnisse und deswegen erkenne ich überhaupt meine Bedürflisse nicht.
00:26:45: Und das ist tatsächlich so, dass ich habe diese Bedürfenesse wurde... Ich werde nicht unterdruckt in dieser Form, aber es ist eine Art von man lebt in einer Atmosphäre die vor ein Kind sehr erfordernd ist.
00:26:57: Man taucht in Bücherwelten Das ist sehr, sehr schön.
00:27:01: Man sieht, dass der Welt auch anders ist.
00:27:03: Sehr bunt und schön.
00:27:05: Bis heute habe ich noch diese Enzyklopädie für Kinder.
00:27:08: Ich sehe das Bild von dem Moschee in Hispán.
00:27:12: Gerade in Hispan.
00:27:14: Da muss man sich mal anschauen.
00:27:15: Und da möchte ich noch einmal nach Ispán mit meinem israelischen Pass offentlicht.
00:27:22: bringen wir es zurück direkt auf heute.
00:27:24: Ich bin sehr versorgt in die Sinne vor, immer achten, dass mir nichts passiert Kletter nicht auf den Bauen.
00:27:32: Du kannst fallen, es ist genug.
00:27:34: Mein Teller war nie leer und immer wiedergefühlt oder nie wieder gefühlt.
00:27:38: Er hat auch zu Streitigkeiten gebracht.
00:27:40: Das war oberwiegend mit meiner Mutter, weil mein Vater die meisten Zeit in der Arbeit kam zur Uhrkammabend.
00:27:47: Es war immer ein Geschenk.
00:27:49: Auch eine Art von sehr viel Aufmerksamkeit.
00:27:52: Man merkt aber das gibt's in der Hintergrund einen Art von Nicht-Geheimnis.
00:28:00: Mein Eltern haben drei Sprachen gesprochen.
00:28:03: Mit uns Nuri Bräsch, unter sich fast immer jüdisch was ich habe nicht so versucht zu lernen.
00:28:09: mein Bruder hat das begriffen weil er wollte da hat mir jetzt halt ein bisschen über Wasser wir quatscht wird und wenn sie haben geschwitzt dann ist auch passiert dass war polnisch.
00:28:19: Ich kann sagen eine Seite eindimensional und in anderer Seite aber sehr vielfältig.
00:28:25: In seinen Schichten war für mich am Anfang überhaupt nicht verwirrend, sondern so dachte ich, so ist der Welt.
00:28:32: Von den Büchern kannte ich damals noch keinen Feriensehen, nur von dem Radio konnten wir Sachen hören und irgendwann war es zwölf, ich glaube, genau der Datum... Also nicht der Datum der Tag, das war immer Donnerstag, neun Uhr Abend.
00:28:47: Wir haben eine Radiosketche, nichts Ketzlande, eine Detektivgeschichte gehört und danach saß ich mit meinem Vater in die Küche.
00:28:57: Das wurde zu einer Art von Seramonieren.
00:28:59: Ich weiß nicht von welcher Alte bis welche Alte es war, aber jede Woche habe ich eine KZ-Geschicht hingehört.
00:29:05: Und zwar mit allem drum um, wo.
00:29:09: mein Vater hat das eben überlebt.
00:29:11: Das war für mich ein sehr... tief eindringende Erzählungen.
00:29:16: Und meine Mutter, das ist auch sehr wichtig und macht es in diesem Podcast auch in den Vorträgen oder in Anderen.
00:29:22: Ich habe noch eine lange Video über diese Geschichte bei der NS Beratungsstelle gegeben.
00:29:29: Man kann dann auf Instagram schauen.
00:29:31: Meine Mutter hat einen Abgesehen von der Holocaust.
00:29:35: Hat eine Erlebnis gehabt als sie war vierzehn die ich glaube... Mindestens prägend wie die Holocaust war nicht mehr, und zwar wurde missbraucht durch drei Deutsche.
00:29:45: Im eigene Haus wurden Eltern mit der kleinen Tochter nach außen geschickt.
00:29:51: Sie wurde, wie sie hat gesagt ... Nein!
00:29:55: Was da passiert?
00:29:56: Ich habe irgendwann ... Mama haben sie dich vergewaltigt.
00:30:00: Nein, nein, nein!
00:30:01: Das war wie bei den Gynikologen.
00:30:03: Eine vierzehnjährige religiose ... Mädchen wie bei der Genikologe, das reicht aus.
00:30:10: Das ist eine Fakt, dass sie fast immer wiederholt bei ihrer Erzählung hat.
00:30:16: Der Trauma, den ihr reingegangen schon mit Vierzehn war Lebenszerstörung für Sie und das ist im Prinzip eine Aussage die passiert nicht nur in diesem Zusammenhang von Holocausts.
00:30:30: Jeder ist so etwas erfährt, eine traumatische Erfahrung.
00:30:36: Meine Erfahrung als Psychotherapeut kann ich sagen, es gibt genug Leute viel.
00:30:41: Was heißt genug?
00:30:41: Viel zu viele Menschen, die missbrauchen wurden in verschiedenen Arten und Formen.
00:30:46: Das geht nie weg.
00:30:47: Es ist einfach da.
00:30:49: Nicht immer präsent vor der Runde wie bei meiner Mutter vielleicht aber das bleibt teils das Bio-Biografie.
00:30:57: Man kann sie nicht wegloschen.
00:30:58: Und man kann nämlich vergessen was der Sache auch.
00:31:01: Ich kann das nicht verdrängen.
00:31:03: Die spätere Erfahrung von meinen Eltern werde ich bezeichnen, dass bei meiner Mutter – obwohl heute fange ich mehr und mehr Dokumente wo ich finde die das ich verstehe.
00:31:15: Dass sie hat auch gehandelt und es war nicht nur Glück zum Beispiel ihre Alte hat bei ihrer Aussage verändert was sie Eltern gemacht usw.
00:31:26: Bei meinem Vater war so, dass er aktiv versuchte ich immer dagegen zu handeln, hat zweimal auch sogar geschafft zu fliehen als eine Situation.
00:31:35: Einmal zu fliegen komplett und am Ende des Kriegs.
00:31:37: Meine Mutter war einfach ein Glück, dass sie gearbeitet hat in einer dort gearbeiteten, was für die deutsche Industrie oder der deutschen Kriegsführung war wichtig Fabriken zuerst und später in Flugzeugbau.
00:31:56: Und daher hat sie sozusagen bis zum Ende wurde sie am Leben gehalten, sonst hätte sie das nicht gehabt.
00:32:02: Zurück zu mir muss überlegen dass ich alle meine Freunde, wenn ich besuchte Freunde von mir habe die gleiche Phänomen dort gefunden also der Eltern wenn ich kenne, mein bester Freund war.
00:32:15: Das zufällig war mein Alte und seine größere Bruder, weil der Alte meine große Bruder... Wir haben uns alle so gut gefunden bei denen das ich war zur Besucht waren.
00:32:27: Atmosphäre die nicht anders für mich sogar noch bedruckende, weil das war komplett Schweigen.
00:32:35: mindestens als ich dort gewesen.
00:32:37: Und wir haben uns damals, wie Kinder sind Kinder?
00:32:40: Was uns interessiert war was für sich?
00:32:42: der Sänger das wir haben damals mit einer Tschuhe gab eine Bild von denen und da haben sie gesammelt.
00:32:47: also wir haben auch normales Kind des Leben gelebt aber unter einem Atmosphäre die kein wirkliche... Ich werde nicht sagen Freude ist es nicht dass Freude war verboten Aber sie waren nicht natürlich, weil die abwesend – und das vielleicht hätte ich von Anfang an in der Schlafzimmer meinen Eltern.
00:33:09: Wir haben zwei Bilder.
00:33:11: Und diese Bilder waren von meinem Großvater Väterlicher Seite und Großmutter Mutterliche Seite.
00:33:18: Und die haben ein Beherrsch.
00:33:20: Ich sehe die gerade jetzt wenn ich darüber erzähle.
00:33:23: Sie waren im Prinzip dieser Lehre, dieses Void, alles was verschwand und nicht mehr da Die ganzen Geschichten, die damit verbunden.
00:33:32: Alles war dieses Loch das nicht vorhanden und trotzdem dass der Sehnsuch davor da und zu uns nicht vermittelt.
00:33:43: nur das ist nicht erreichbar bei dieser Atmosphäre.
00:33:47: Das ist gewesen aber es werde nie mehr und nichts kann das erfüllen auch wir nicht obwohl wie waren so ein Kind?
00:33:55: man versucht diese Loch zu füllen.
00:33:57: Und er kann nicht gelingen, weil er nur bedingt gelingen.
00:34:00: Natürlich waren sie richtig für unsere Eltern und dazu kommt noch dass meine Mutter hat ihre erstes Kind ist gestorben direkt nach der Geburt oder kurz nach der geburt und das war für Sie auch eine traumatische Erfahrung die noch dazukam.
00:34:17: Meine Mutter von mich war Das Bild das Leid auf Erde.
00:34:22: also ich kann das nichts anderes beschreiben.
00:34:24: heute sehe Ich wie viel habe ich von dieser Leid auf Erde genommen, für mich auch in menschlicher Verstehen.
00:34:32: Auch im Therapeut hat mir das sehr geholfen, die Personen besonders zu verstehen und ich kenne das weil ich habe schon Beruhrung damit gehabt.
00:34:42: aber es ist irgendwas dass mich begleitet und nicht nur mich, sondern auch Joviva haben.
00:34:49: aufgewachsener Land voll mit Konflikten innere und äußere die immer diese Ambiguität entsteht.
00:35:00: Man muss sich immer zwischen... Ich will nicht große Worten benutzen hier davor, ach moralische Handlung ist was sehr ausdennbar.
00:35:14: aber er hat dann bestimmte Möglichkeiten drin zu bewegen weil es muss immer angepasst an der Realität eine angegebene Realität.
00:35:22: Ich habe, wie jeder in Israel damals auf jeden Fall war, das heute glaube ich nicht.
00:35:27: Das wurde sehr patriotisch aufgewachsen mit so einem Satz, dass es für uns, weil es für euch wird nichts zu sagen, aber ist gut.
00:35:35: also eine bestimmte Person in der israelischen Entsteuerung Geschichte.
00:35:41: Pumpeldorf, Josef Pumpeldor, hat gesagt, ist gut zu sterben vor unser Land.
00:35:47: und diese Mentalität war so.
00:35:49: Und irgendwann habe ich realisiert, ah das ist nicht gut zu sterben.
00:35:53: Wenn es hat kein tatsächlich so und vor ein Land zu sterbend ist auch sowieso nichts, sondern vor Gesellschaft zu sterbern kann ich schon verstehen.
00:36:02: Das war eine Prozess.
00:36:04: Es war eine eine Prozesse wo ich hab von Patriotismus gewandelt zu einer Reflexion.
00:36:13: erst muss man reflektiert und reflektiert durch verschiedene Begegnungen.
00:36:17: Ich komme immer zu der Wortbegegnung.
00:36:19: Wir haben ihn immer, das man sieht bei Viktor Frankl in seinem Buch.
00:36:24: Man hat immer ein gewisse Spannweite, so klein sie werde, wo wir eine freie Wahl haben.
00:36:31: Und diese freien Wahl, wenn es da kommt mit unserer Wiele... Bei denen war das Überleben, bei denen war sich das zu waschen in der KZ und nicht im Prinzip des Schicksals.
00:36:42: Wir geben immer diese kleine Wahl und wir haben natürlich viel, viel überhaupt nicht vergleichbares Wahl.
00:36:50: Das bedeutet auch viel mehr zu entscheiden weil wir haben ein viel mehr Entscheidungsraum.
00:36:54: da finde ich dass das ist unser.
00:36:57: es ist eine Aufgabe von jedem Menschen die in einer Gesellschaft lebt Und wir leben in einer gesellschaft die nicht nur für uns gemacht sondern für uns alle.
00:37:07: Also erstmal danke auch, dass du nochmal auf das Video, das es online gewiesen hast.
00:37:12: Das packe ich auf jeden Fall.
00:37:14: Ich wollte dich eben nicht unterbrechen aber sehr gerne auch in die Show Notes weil ich glaube, dass sich diese Gespräche also dann...das ist ja ja ein Vortrag wo du deine Geschichte erzählst und vielleicht unser Gespräch jetzt auch ganz gut ergänzen, das vielleicht als Hinweis für die Zuhörenden.
00:37:29: Als du mir geschrieben hast im Vorfeld hast du die Tatsache dass du die Lebensgeschichte und die Holocaust-Erfahrungen deiner Eltern, auch der weiteren Familie recherchiert hast.
00:37:45: Und wirklich auf eine enorme Art und Weise auch weiterhin recherchierst und versuchst zu dokumentieren beschrieben als Zwang & Leidenschaft zugleich.
00:37:56: also du hast geschrieben ich bin aus Zwang&Leidenschaft Zugleich Hobbyhistoriker geworden.
00:38:04: Und das ist ja letztlich das, was du auch bei deinen Vorträgen in Schulen jetzt mittlerweile dann darstellst also Aufzeugs davon erzählst.
00:38:15: Mich würde noch interessieren wann das angefangen hat und wie man sich diesen Prozess so ein bisschen vorstellen kann und wann vielleicht für dich auch die Entscheidung kam zu sagen All das, was sich jetzt zusammensetzt aus meinem Leben, meinen persönlichen Erfahrungen.
00:38:34: Den Gesprächen... Davon hast du gerade berichtet mit meinem Vater den Gesprächen auch wenn es weniger waren mit meiner Mutter und meinen eigenen Recherchen dann in Schule und damit an andere Menschen weiterzugeben.
00:38:50: Das ist ja wahrscheinlich nicht komplett gleichzeitig passiert.
00:38:53: Also du hast an diesem Abend als ich da war drei Stunden gefüllt Umgefähr.
00:38:58: Und es hat sich nicht wie drei Stunden angefühlt mit der Geschichte deiner Eltern im Detail, also beispielsweise auch darüber wo sie Zwangsarbeit leisten mussten und dann auch noch mal recherchiert was das für Firmen waren welche Kontinuitäten ist da vielleicht auch gibt?
00:39:14: Das batterst du alles ein!
00:39:15: Das ist ja schon eine Menge Arbeit.
00:39:20: Das war eine Menge Arbeit, aber ich habe das nie als Arbeit.
00:39:24: Das war Teil der Zwang in mir kann ich sagen wo ich saß in Yad Vashem früher.
00:39:29: Wie hatte mich diese Möglichkeit wie heute online überhaupt kein Internet?
00:39:33: Ich habe immer zu Archiven gefahren und habe angefangen den Akten zu suchen und ich glaube in Yadd Vashen im Ende des In den neunzig Jahren, wo ich die Original-Bild von meinem Großvater gefunden habe.
00:39:48: Was wir hatten ist nur eine Zeitungabschnitt, der nicht ganz klar war.
00:39:53: Das ist auch eine Geschichte an sich wie es gefunden hat und so weiter durch einen Nachbarin von uns war aus der gleiche Stadt wie mein Vater.
00:40:01: Und sie kannte meinen Großväter natürlich sehr gut.
00:40:05: Er hatte eine wichtige Funktion in der Gemeinde Und sie hat das diese Zeitung gesehen und hat mein Vater gebracht.
00:40:12: Mein Vater hat aus dieser noch mal eine emotionale Akt, hat das zu einer Fotograf gebracht und aus dieser grausamen Bild raus retuschierte Reste oder rausgenommen die nur der Bild von meinem Großvater.
00:40:28: Auf diesem Bild gibt es kein Kippa.
00:40:30: Er war religiös.
00:40:32: Kein Kippar auf seinen Kopf!
00:40:33: Das war schon in einer Handlung des deutschen... angefangen sie zu foltern, hat der Kippar zurückgesetzt.
00:40:41: So kannte er sein Vater.
00:40:44: Er hat seine Wurde zurückgegeben damit wie es gewesen war.
00:40:49: Wurden ist einfach eine sehr wichtige Sache und das trifft nicht nur mich andere Juden, andere Menschen sondern alle Menschen.
00:40:59: auch hier ist eine sehr denbare Möglichkeit wie wurde gezeigt und juristisch auch gefolgt.
00:41:06: Aber zurück zu dieser Recherche, das war bei mir... Ich weiß nicht, ob es eine neue Gehr ist.
00:41:13: Mehr als Neue Gehr!
00:41:14: Weil immer das war ein Arzt.
00:41:16: Ich fulte, dass es eine Mission ist.
00:41:18: Ich kann das nicht anders beschreiben.
00:41:20: Das war für mich wie eine Mission.
00:41:23: Und ich habe irgendwann in den neunzigen Jahren angefangen und irgendwann meine XX-Fahrer hat mich tatsächlich geschafft, zu Überzeugen nach Polen zu fahren.
00:41:35: Ich hatte eine große Angst davon und ich hatte große Angst von meiner Mutter bekommen.
00:41:41: Ich habe keinen Bezug nach Poln.
00:41:42: Ich hab auch polnisch ab und zu gehört, weil sie haben darüber damit gesprochen mit einem anderen Ton vielleicht.
00:41:48: Aber ich hatte diese Angst dort und ich habe das überwunden und das war für mich eine enorm... Erfahrung, ich kam zu der Stadt meinen Vater.
00:42:01: Später auch zur Stadt meiner Mutter.
00:42:03: Ich habe in eine Wohnmobil geschlafen.
00:42:06: In dem Zentrum wo diese Bild stattfindet.
00:42:11: Ich hab die ganze Nacht geweint und nicht geweint.
00:42:13: das war nicht ich, das war mein Gefühl dass irgend was in mir weint aus so.
00:42:19: Die damalige Frau war verzweifelt und hat zu sich gefreut.
00:42:25: Was habe ich getan?
00:42:26: Ich hatte nicht Überzeug, hier zu kommen.
00:42:28: Das war für mich eine spirituelle Erfahrung mit viel Schmerz.
00:42:37: Irgendwas weiß man von mir nicht von dieser Welt.
00:42:42: Vielleicht verbindet sich meine tiefe Überzeugung auch wegen anderen Erfahrungen der... Ende des Lebens ist nicht das Ende.
00:42:54: Das ist schon eine philosophische Sicht.
00:42:56: Ich habe mehr und mehr Dokumente gefunden, dann habe ich Dokumete über meine Mutter gefunden, die weniger.
00:43:04: Ich hatte es zusammen, vor zehn Jahren angefangen einen Buch zu schreiben.
00:43:08: Heute gehe ich wieder zur Therapie selbst.
00:43:13: Ich finde, das ist immer ein guter Therapie.
00:43:17: hatte eigentlich Zeit, das zu fangen anzuschreiben über dich nicht nur bei deinen Eltern.
00:43:21: Und wahrscheinlich werde ich da so tun dass ich verbinde die Sachen weil sie sind tatsächlich sehr zusammenverbunden ihre Geschichte geworden und meine Geschichte.
00:43:32: Ich kann sagen dass der Begegnung mit Deutschland war für mich eine Schlagde.
00:43:38: ich wusste nicht wieder mit... glaube was?
00:43:41: Das hatte möglich wenn ein Zwischen einer Dotte drehen.
00:43:45: als ich war in den Anfang der Achtzigerjahre habe ich damals mit israelischer Freundin erste Mal Europa reise.
00:43:53: Man muss verstehen, dass Israel ist wie ein Insel auch emotional und physisch sehr schwer war.
00:44:01: damals sowieso haben wir nach Europa gekommen.
00:44:04: Wir haben versucht alles um Deutschland zu vermeiden.
00:44:07: Das war meine Wunsch Und wir haben das irgendwie geschafft.
00:44:12: Sie war zurück in Israel und ich wollte nach Dänemark und da ist kein anderer Wall.
00:44:16: Musst du durch Deutschland?
00:44:17: Hatten schon vorher eine Begegnung, weil ihre Vater kam zu einer Fortbildung hier in Deutschland haben ihn besucht.
00:44:23: das war der erste Begegnung.
00:44:25: kann den ersten Wort dass ich habe gelernt.
00:44:27: es war verboten.
00:44:28: Das war die Eindrucke was ich hatte damals.
00:44:30: Ich hatte eine Äkla mit einem Polizist auf der Grenze Der dänische Grenze als ich zurückkam der mich rausgenommen.
00:44:39: ich war per Hitchhiker so per Anhalter da rausgenommen und als ich habe realisiert, dass er tut das nur was Willkuh weil er hat mein israelischer Pass gesehen.
00:44:49: Ich hatte ja keinen Angst.
00:44:51: Also ich hab mit ihm in Sonne erklär gekommen und er hat mir erklärt, dass der hat das getan, weil ihm, weil sie war in Israel wurde auch so, weil er war in einem gewissen Alte und damals haben alle geproft ob sie hatten etwas zu tun mit Nazi-Deutschen zu tun.
00:45:07: Für jeden Fall hat mich dann jemand andere in seinen Autor mitgenommen von dort und hat mir ein Gastgeber für mich vor einer Woche bei sich zu Hause.
00:45:18: Und er hat mich später in Israel besucht, und plötzlich irgendwas war für mich klar geworden, die ich nie wusste.
00:45:27: Mein Vater hat mit ihm mit Vergnügen Deutsch gesprochen.
00:45:32: Ich wusste nicht überhaupt dass mein Vater Deutsch spricht.
00:45:35: Ja, wusste ich das überhaupt nicht!
00:45:38: Meine Mutter hat ihm vermieden, diese Person.
00:45:41: Aber ich habe meine Vater später erwähnt.
00:45:44: Das ist klar!
00:45:45: Deutsche haben mir auch geholfen.
00:45:47: Nicht nur sie haben wir viel genommen aber auch Deutsche, die mir geholpen haben und sowieso.
00:45:53: So eine Person ist eine andere Generation.
00:45:55: Ich schlage diese Offenheit.
00:45:57: Ich kann sagen, ich bin Pluralist in meinem Wesen.
00:46:01: Diese Offenheits war für mich genau so prägend, dass ich später konnte... mit Deutschland irgendwo umgehen.
00:46:11: Und hier habe ich eigentlich der große Teil vom Bechercher gemacht, angefangen bei der Stadtbücherei und dann erfahren zu archiven aber die... Ich konnte trotzdem emotional nicht in Einklang bringen.
00:46:24: mein Mutter war im Leben.
00:46:25: das war vor sehr ne Herbeschlag was ich nach Deutschland mit eine deutsche Frau wie gesagt in Australien kennengelernt.
00:46:35: Das war für sie, was sie musste.
00:46:39: Und dann irgendwann kann er es uns scheiden lassen – wir waren vierzehn Jahre zusammen.
00:46:45: Das habe ich meiner Mutter nicht getraut zu sagen!
00:46:48: Weil ich wusste wie das wäre, dass die stabilisiert werden.
00:46:51: Inzwischen hat diese Deutsche auch sehr geliebt.
00:46:54: Es war für Sie eine Art von Heilung und Begegnungen auf Augenhöhe mit einer anderen Person.
00:47:02: Und das, was ich versuche auch in Schulen zu bringen, wo Begegnung eigentlich... Was ich versuch heute zu machen ist, was damals Tuvia Friedmann in mir verursacht.
00:47:15: Das eine Begegnung mit einem Mensch auf der empathische Ebene nicht auf der Kognitive.
00:47:21: Kognitiven bringe ich auch.
00:47:23: Du hast gesagt, mein Vortrag bin ich Verbinder, es ist nicht die Geschichte meinen Eltern sondern Geschichte von ganz Europa in der Zeit in dieser Zusammenhang von Holocaust.
00:47:32: Und ich bringe viele historische Dokumente, um zu zeigen das ist nicht einfach eine schwere Schicksale und so.
00:47:43: Irgendwie davon gerettet, sondern es waren nur ein Teil vieler solcher Schicksales die viele nicht überlebt.
00:47:51: Man sieht das auf meinen Stammbau wieviel nicht überlebten haben.
00:47:55: aber diese Begenung auf empathische Ebene.
00:47:58: Ich habe noch ein anderes Projekt, das ist für mich auch sehr wichtig.
00:48:01: Und ich gehe mit einem muslimischen Freundin-Kollegin zur Schule.
00:48:06: Sie trägt Kopftuch!
00:48:07: Weil sie trägt Koppfuch?
00:48:09: Wir machen das kein Show und wir gehen zur Schule... Das war in der Fall eine Schule, wenn die Saks mir am Ende... wissen Sie es sind ganz anders als was mir von meinen Eltern über Juden erzählt wurde.
00:48:25: Bingo habe ich diese Satz von Adorno, das Antisemitismus ist das Bericht über Juden.
00:48:34: In dem Moment wurde Ketilg nicht mehr da für die eine Erfahrung in dieser Erfahrung veränderte Welt am Ende.
00:48:43: ihre Welt wird damit beeinflusst verändert und das glaube ich muss auf täglicher Ebene vielmehr passieren.
00:48:52: man braucht vielmeher Begegnungen.
00:48:54: Nicht, dass ich kann mich nicht rettern.
00:48:56: Aber ich bekomme so viele Einladungen zu IFTAR zum Fastenbrechen von denen und denen ist alle Sachen die ich verknüpft mit der Zeit, die ich bewusst gegangen, bewusst zu dieser Begegnung vor Leute haben... ...nicht Angst!
00:49:11: Vielleicht auch manchmal Angst aber das ist nicht gut angesehen wenn du bist wie andere Kontakte haben oder?
00:49:18: Wozu?
00:49:19: Jeder lebt in seine Babel, das ist ein Naturphänomen.
00:49:23: Man fühlt sich am meisten bequem dort und man fragt sich weniger Fragen auch dann.
00:49:29: Dann braucht es nicht so viele Antworten zu geben und ich suche gerade die Fragen.
00:49:34: Ich suche grade andere Antworten.
00:49:37: Und so war mein Werdegang in Israel.
00:49:39: Es war für mich eine... Nicht dass ich sage, dass ich bin in der Sinne besonders wahr.
00:49:45: der Akt was ich habe getan ist, war nicht der einzige das Gas getan.
00:49:49: Das weigert.
00:49:51: Aber wenn werden noch tausend wie ich in dieser Zeit, dann werde die Geschichte des Landes vielleicht anders gewesen.
00:49:59: Weil das wäre auch nach oben kommen, dass wir können nicht so... Obwohl!
00:50:06: Das ist eine Illusion.
00:50:07: Also reicht mich, dass sich macht diese Tropfen im Ozean Und gerade der Ozean, wo ich lebe ist hier Deutschland und daher versuche das dort.
00:50:17: Da habe ich wieder geschweift und wahrscheinlich zu deiner Frage nicht geantwortet.
00:50:21: eigentlich doch aber tatsächlich zur Schule.
00:50:24: seit wann gehe ich zur Schulen?
00:50:26: Mein erster Frau war evangelisch meine zweite katholische zu Judentum konvertierte.
00:50:32: Meine jetzige Partnerin ist Muslime.
00:50:35: dann erst aber Ich glaube dass sich vermittelt nach außen.
00:50:40: Welche Herkunft hat jemand, spielt vor mich überhaupt keine Rolle.
00:50:44: Es ist für mich immer eine Neugier.
00:50:47: Ich lerne, lerne und lerne.
00:50:49: Jeden Tag ich lerne etwas Neues – das ist wunderbar!
00:50:51: Das beflügelt das Leben.
00:50:53: Und der Kontakt zu Schulen eigentlich entstanden.
00:50:56: erst mit meiner zweiten Frau die Lehrerin gewesen war ich häufig dort nicht.
00:51:01: Ich habe keinen Vortrag gegeben aber ich hatte Kontakte in Jan Waschem Und jemand von Yad Vashem kam, ich war mehr in diesen Vorträgen.
00:51:08: Man hat Kontakte und man erkennt ein bisschen die innere Selle.
00:51:13: Man erkennt auch wie wenig Zeit haben in der Schulprogramm die Schülerinnen und Schülern davon dass man muss dieser Raum schaffen.
00:51:23: Das ist nochmal Aufgabe die ich sehr hoch schätze bei Lehrkräften wenn sie das tun.
00:51:31: Irgendwann das Covid kam.
00:51:33: Ich habe die Begegnung mit muslimischen Vereinen, zum Beispiel.
00:51:37: Habe ich schon viel vor.
00:51:38: Ich war viele Jahre im Vorstand der jüdische Liberale Gemeinde in Köln und ich habe das aktiv genommen.
00:51:45: Zu öfter gehe ich schon fünfzehn Jahre, glaube ich.
00:51:47: Jedes Mal bin ich woanders eingeladen.
00:51:50: Das heißt, ich habe damals diese Kontakte.
00:51:52: Ich philosophiere sie jetzt.
00:51:54: aber man muss verstehen was keine von uns geboren zu was wir geworden sind besonders auf den politischen... ist alles in untradiert und mit Interessen, wie gesagt von verschiedenen gesellschaftlichen Kräften.
00:52:11: Und wir müssen zu dieser um einen tatsächlich ähnlichen Miteinander zu haben.
00:52:17: Mussten wir auf diese Zeiten erinnern, wo wir haben gespielt mit jemandem, der uns wurscht ob trägt das oder trägt dass.
00:52:25: Das Austausch, das gewesen, das ist das wesentliche und das war für mich sehr wichtig.
00:52:32: Und zurück zu der Frage Fingern Covid.
00:52:35: Ich habe diese Welt von Zoom, was wir jetzt so selbstverständlich benutzen, geboren oder erweitert und dann konnte ich plötzlich Kontakte mit verschiedenen A-Organisationen.
00:52:46: Ich hab angefangen mitzuwirken bei einer nicht vortragreie, sondern wir haben, ich weiß nicht ob jetzt wochendlich oder erst zwei Wochen getroffen mit einem muslimischen türkischen Verein Verband engagierte Zivilgesellschaft angefahren.
00:53:03: Ich war der einzige Jude in der Zeit, weil jemand das Spezialist von Christentum und man viele Muslime und wir haben so Impuls-Bordträge über religiöse Sachen oder Fasten oder Feiertage und entstehen an Austauschen.
00:53:17: Das war offentlich!
00:53:19: Und da habe ich mir gedacht, ich muss mehr über die Zeit von dieser Verband zu gehen dort und dort.
00:53:25: Sondern er musste sehr sicher offensichtlich.
00:53:27: Ich weiß nicht wie viele Leute haben das geschaut, aber man konnte das immer schauen.
00:53:31: Dann kam die Idee mit Bad Arolsen hab' ich den Vortrag gemacht.
00:53:37: Ich habe was gesehen?
00:53:39: Mit dem Kontakt... von denen auch arrangiert.
00:53:42: Ein anderer Zeitzeuger ist jetzt mein Herzensfreund, er ist neunzehntig jetzt.
00:53:48: Bernard Offen war jetzt der Vortrag in dem ich im Gymnasium habe, wo du mich gesehen hast – gleiche Tag!
00:53:58: Eine Stunde vorher hat er vorgetragen in Auschwitz-Wilkenau und ich erfähle gerade dieses Schnitt was er spricht So was jemand das so erlebt und mit so einer Wärme, der Wärm kann ich das jetzt mit so einem positiven Blick auf die Welt.
00:54:16: Er hat auch eine Auftrag.
00:54:18: Dann habe ich auch per Zoom getroffen.
00:54:21: Habe ich kapiert, dass er mit meinem Vater in der gleiche Zeit war und festgestellt, er war in der gleichen Lage.
00:54:29: Er kannte immer oder nicht, weil ganz andere Eindrucke im Leben waren.
00:54:35: Aber dann habe ich zu ihm gefahren, habe ihn getroffen und war einfach im Zoom.
00:54:41: Wir haben so wochentlich ein Gespräch geführt und kam die Idee, das der Welt ist größer.
00:54:47: Und ich versuche, mache das auch mit Zoom.
00:54:51: Ich versuche tatsächlich zu Schulen zu gehen und ich versuch jetzt in der Polizei zu wirken.
00:54:59: Die Kontakte sind schon gemacht weil ich finde das alles was in dieser Gesellschaft Wirkung hat muss ausprobiert.
00:55:07: dort demokratische Gedanken pluralistischen Gedanken wie singen diese Welt alle atmendegleiche Der gleiche Luft ist nicht vor unser Kinder und Kindeskinder, einfach weil es richtig ist.
00:55:23: Einfach richtig aus.
00:55:24: alle Elbenen ist richtig ja?
00:55:27: Und was ich auch darauf habe dass da hast du mir gesagt Lehrerinnen hören das tatsächlich Ehrliche durch ich oder direkt an mich, wie du das kommen in Kontakt.
00:55:40: Dass man kann, dass sich kann so und dass ich werde zu Schülern eingeladen Und auch mit meinen muslimischen Freunden kann die Fälle... Die ist eine andere Sparte aber es ist gleiche Wirkung oder andere Wirkungen.
00:55:54: nochmal Aber alles vor einer pluralistischen Gesellschaft, diese Gesellschaft Wie man sieht in der Welt und in Deutschland Spezifisch werde gefährdet, weil noch mal gibt es Leute die weigern davon zu lernen oder sie lernen etwas anderes davor.
00:56:14: Sie lernen vielleicht das Macht ist was Schönes.
00:56:16: Sie nehmen Beispiele wo das funktioniert.
00:56:20: Aber Macht hat immer Nothomperoi funktioniert.
00:56:25: Unsere Gesellschaft hat sich entwickelt nur durch gemeinsame Befruchtung und nicht durch Eroberung der Anderen und der Angriffe zerstören.
00:56:35: Das ist im Prinzip das Ader, das bei uns muss schlagern.
00:56:40: Ja danke ich habe gerade beim Zuhören parallel so ein bisschen nachgedacht.
00:56:46: also ich glaube es wird sehr klar dass dein Ansatz du hast jetzt auch mehrfach gesagt einen pluralistischer ist, einen humanistischer isst, dass du einen Optimismus versprüßt.
00:56:59: und ich gehe jetzt einmal kurz zu mir und meiner Antidiskriminierungsarbeit, weil ich glaube dass wir uns in vielem sehr ähnlich sind auch was den Blick auf politische Bildungsarbeit angeht.
00:57:12: Was dem Blick auf Räume öffnen usw.
00:57:16: angeht.
00:57:17: Und persönlich spüre ich aber trotzdem auch bei dem was du sagst Dass sich vieles bei mir aus Wut oder Frustration als Gefühl speist.
00:57:29: Also ich beobachte die Welt, beobchte Ungerechtigkeiten.
00:57:32: Beobachte gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse und bin unfassbar wütend!
00:57:40: Kann das manchmal kaum aushalten dass wir Dinge immer noch besprechen müssen?
00:57:46: Dass es Menschen gibt wo das eben nicht auf Gegenseitigkeit beruht nicht gerade wenige sind.
00:57:52: Zahlen für die AfD steigen, man könnte jetzt so viele Beispiele nennen.
00:57:56: wie gehst du mit Wut um oder spürst du auch Wut?
00:58:00: Oder gab es Momente in denen du auch unfassbar wütend warst.
00:58:06: Also ich denke da zum Beispiel auch an alles was du sagst bewegt sich ja auch im Bereich Erinnerungskultur und da gibt es auch sehr viel performative Momente, es gibt so viele Kontinuitäten, es gibts so viele Fragen wo Gerechtigkeit vielleicht nicht unbedingt im Vordergrund stand.
00:58:27: Gibt es da auch Wut bei dir?
00:58:30: oder würdest du sagen Mein Motor ist eine andere Emotion.
00:58:37: Zu dein letztes Satz, meine Motto ist in der Tat ein anderer Motivation.
00:58:42: Das heißt aber nicht dass ich keine Route oder keine ... Wo ich platze?
00:58:48: Am Anfang war ich in Deutschland, das war mich eine ständige Begleitung.
00:58:53: Das hat mich zur Therapie gebracht weil ich war mir klar Ich bin eine dickende Zeitbombe.
00:58:59: Ich habe tatsächlich konkrete Pläne gehabt, das ist schon verjährt, also dann kann ich das ruhig sagen wo ich tatsächlich gedacht, dass ich werde, damals dass wir bezogen auf tatsächlich alte Nazis die waren noch nicht so alt damals, daß ich werde sie versuchen finde zu machen.
00:59:17: Also im Prinzip auch was Tuvia Friedmann damals versucht zu machen!
00:59:21: Ich spute.
00:59:22: diese Wut aber war mir klar... Ich werde tatsächlich platzen, wenn ich so viel Raum dafür gebe.
00:59:31: Und damit reiche ich nicht.
00:59:33: Das war eine lange, lange Arbeit darauf.
00:59:36: Tatsächlich bei mir in therapeutischer Setting und nicht nur auch in mir durch, würde ich nicht sagen, ein innerer Gespräch her, aber versucht zu spuren wo ist tatsächlich der Ort, wo es entsteht?
00:59:51: Und das war für mich... immer gekommen auf dieser Punkt, wo es ungerecht ist.
00:59:55: Ungerecht kann ich das nicht aushalten?
00:59:58: Weil es für mich so fremd... Ich verstehe kognitiv wie Leute dazu kommen.
01:00:05: Ich versteh heute als Professionelle Sicht weiß ich was man sich verdrängen und ignorieren kann.
01:00:14: Aber es bleibt für mich fremden.
01:00:16: Und trotzdem ist es nicht in mir mehr fremds.
01:00:20: ist für mich fremd von außen.
01:00:22: Ich lasse das so lang, dass ich nicht in eine persönliche Beziehung gekommen bin, wenn.
01:00:28: da habe ich auf einer persönlichen Ebene so eine Ungerechtigkeit erfahren.
01:00:33: dieser Wut war vollkommen da.
01:00:36: Er wohnt in mir wie früher nur ich lass ihm nicht mehr beherrschen und das ist was ich hab vielleicht gelernt.
01:00:45: Es gibt auch einen alten Unterschied zwischen uns und diese Erfahrung von wo ich habe darauf gearbeitet, dass ist nichts da.
01:00:53: Kommen mir zugute kann ich sagen aber es wird vollkommen verständlich was du sagst.
01:00:59: Ist der naturlichste Form zu fühlen wenn Ungerechtigkeit passiert oder man hat das Gefühl man tut alles alles alles was man kann Und am Ende der Wirkung ist sehr kleiner, wie gesagt.
01:01:16: Auch ein Tropchen in den Ozean macht am Ende einen Ozeaan und ich glaube was Lehrkräfte machen ist doch der Ozeán von jetzt und in die Zukunft.
01:01:29: Das wäre auch entscheidend letztendlich ob wir bleiben eine demokratische Gesellschaft oder sich so ändert.
01:01:37: Wenn wir eine Worte über die AfD lassen, will ich nicht den politischen Ebenen kommen.
01:01:43: Ich finde nicht jede Einzelhandlung in der AfD als verbündet.
01:01:49: Das ist das gesamte Paket!
01:01:52: Ich kann auch verstehen, wie Leute dort kommen zu dies oder jenes.
01:01:58: Es gibt eine psychologische Entwicklung warum Leute dazu kommen.
01:02:04: Viele wollen sich selbst schützen weil in ihrer Meinung das selbst schützt.
01:02:08: aber das ist vollkommen Quatsch.
01:02:10: Die pluralistischen Gesellschaft ist immer eine Bereicherung.
01:02:14: Eine Bereicherung ist keine Frage darüber.
01:02:16: Das empirisch das auch zu sehen, aber das Gesamte was ich immer der Vergleiche als ich mache, man muss das Wald, die Vogelperspektive haben und die Vogelperspektive mit dieser Partei sie soll verboten sein weil zu viele Elemente, zu viel Elemente die gefährden das Grundsatz von Zusammenleben Und zusammenleben und dieser Werk, was heißt Europäische Union, die mit viel Blut und Trauer gezwungene Masse dazu bekommen.
01:02:50: Also ein Prinzip weniger Nationalismus und mehr.
01:02:53: Ein größerer Blick er sollte gehalten werden weil Nationalism führt nur vor einer kleinen Gruppe eine Vorteil und der Rest alle werde davon leiden.
01:03:06: Man kann auch in der Zeit Von den erstwöchsten, im Prinzip der prägnanten Beispiele oder Verschismus in Italien sind das letztendlich dem Volk verdient davon nichts.
01:03:20: Danke.
01:03:21: Ich würde super gerne, sage ich jetzt ganz ehrlich auch noch mit dir eine Folge über Politik und Gegenwart
01:03:29: usw.,
01:03:30: oder das Gespräch weiterführen und über diese Dinge sprechen.
01:03:33: Ich glaube dass da ganz viele auch wichtige... Auch wieder Spannungsfelder, Ambiguitäten und auch ja Lernräume dadurch irgendwie da sind.
01:03:45: Jetzt haben wir aber nicht ewig Zeit und das wäre nochmal, wie du gerade gesagt hast eine ganz andere Ebene.
01:03:52: Deshalb würde ich jetzt so langsam sagen oder fragen was du denn gerne den Zuhörenden noch mit auf dem Weg geben würdest?
01:04:05: Ich glaube du hast schon ganz viel auch indirekt mit auf den Weg gegeben aber ich ende die Folgen ja immer mit einer konkreten Hausaufgabe.
01:04:17: Eine Hausaufgabe, die sich sowohl an mich richtet aber auch an alle Lehrkräfte, die zuhören.
01:04:22: Angehende Lehrkräfteläute, Leute, die einfach für das Thema Schule interessieren oder die dir gerne zuhörten und das wäre so ein bisschen der Abschluss des Gesprächs.
01:04:34: Gerne, gerne auch zu einem anderen Folge oder eine Uwe-Politik.
01:04:38: Und dann kann ich viele Beispiele aus Israel nehmen, wo ich sehr einfach vor meinen Augen wie Demokratie verfällt einfach zerfällt, weil bestimmte Kräfte das so wollen.
01:04:52: Und die sind nationalistische Kräften, die das so wohnen.
01:04:56: Unegoisten ist eine gefährliche Mischung.
01:05:00: Was ich werde sagen und ich glaube ihr macht das sowieso, aber prinzipiell denken vor Handel.
01:05:08: Das heißt welche Wirkung hat diese Handel?
01:05:11: Wie weit treckelt sich das?
01:05:13: und für mich dann Sollte auch ein, dass in Synagogen gibt es nicht mehr oben der Toraschrank.
01:05:20: Je nach dem Synagoga vorher das war, dann gibt's und ich sehe Gott vor mir so einen Satz, das im Prinzip du sollst an gewisser Achtung haben und ich sage nimmst du kategorische Imperativ zwar nicht in eine philosophische Ebene also einfach auf tägliche Handlung.
01:05:37: was tue ich wenn ich das tu?
01:05:39: wie welcher Wirkung das?
01:05:40: Und hätte ich gewollt, dass bei mir mit mir wurde auch so Denn das ist so simpel und so ausreichend, wenn alles so verhalten.
01:05:49: In der Schulrealität von... Ich weiß doch, wie schwierig es ist.
01:05:57: Und ihr seid wenig gegen nicht gegen aber mit sehr vielen Anforderungen.
01:06:02: Sehr, sehr viele!
01:06:04: Immer diese neue Erlasse kennen wie gesagt ein bisschen das Leben, nicht aus der Innere.
01:06:11: Man kann das Besten davon tun was man machen und ich glaube auch für Lehrkräfte vor sich Räume schaffen wo sie nicht in eine Maschinerie gedresht werden.
01:06:27: ihr muss weil sonst kommt ihr dass nicht geben was ihr sollten und können geben.
01:06:35: Ich glaube, Lehre zu sein ist eine Berufung.
01:06:40: Man kann das nicht aushalten, wenn es nicht so.
01:06:43: Und die, die das nicht so tun, werden sowieso auf der Weg.
01:06:48: Ich weiß ja auch Brausfliegen, aber ihre Psyche werde sehr leide.
01:06:54: An Arbeitsplatz, das ist auch eine Methode von Viktor Frankl.
01:06:57: Er hat eine Lobotherapie entwickelt und eine psychologische Methode, wo er betont sehr viel, acht Stunden am Tag sind wir in der Beruf und der Beruf sollte aus einer Befriedigung, aus einer Freude, dass ich geh zur Beruf nicht um.
01:07:14: Am Ende, weil ich einen Gehalt habe – das ist wichtig -, aber dass ich dort gehe, was zu machen, was ich möchte machen.
01:07:21: Und ich glaube, bei Lehrkräften ist Gang und Gebe.
01:07:27: Das ist Teil davon.
01:07:30: Wie gesagt, ich habe eine große Achtung von diesem Beruf.
01:07:32: Eine große, große Auchtung.
01:07:35: Vielen Dank für diese Hausaufgabe!
01:07:40: Dir jetzt insgesamt Danke, möchte ich nochmal kurz festhalten auch für die Zuhörende.
01:07:45: Normalerweise stelle ich keine Hausaufgaben aber manchmal sage ich am Ende der Folge noch mal ein bisschen was und zwar nochmal die Erinnerung daran dass ich den Vortrag, ich nenn es jetzt mal Vortrage verlinken werde.
01:08:01: Auch das Video was du eben angesprochen hast von Aroldsen gibt es online Und natürlich kann man dich Kontaktieren.
01:08:10: Ich hoffe, jetzt wird dein Postfach nicht nochmal überlaufen als das was du eben schon beschrieben hast.
01:08:17: aber von mir persönlich weil ich ja jetzt schon einmal auf deinem Vortrag war auch eine große Empfehlung selbst wenn es dann nicht zeitnah passieren wird dich einzuladen und Räume zu schaffen für die Auseinandersetzung mit deinen Geschichten die aber weit mehr als deine persönlichen Geschichten beinhalten und thematisieren.
01:08:41: Also das nochmal als kleine Hausaufgabe von mir, dann jetzt aber ein riesengroßes Dankeschön, wie erndigtest du dir die Zeit für das Gespräch genommen hast?
01:08:52: Und auch natürlich für deine Arbeit und dein ganzes Engagement!
01:08:57: Herzliche Dank, meine Seite.
01:08:58: Nur ein kleines... Ich finde das der Video bei Aarol sind, dass ich es vor paar Jahre gemacht habe ist auch gut.
01:09:07: Das in Prinzip beinhaltet meine gewisse Arten.
01:09:10: aber seit dann hab' ich mich entwickelt und ich glaube, dass bei dem Instagram von NS Beratung wäre sozusagen die frischeste Form.
01:09:20: Wo ist weniger faktisch und mehr emotional?
01:09:24: werde ich das, wenn Lehrkräfte das wollen sehen.
01:09:27: Und ich bedanke mich bei dir natürlich, dass du die Gesäge... Bevor du mir der Gelegenheit hast, dass Du überhaupt tust was Du tust, weil das ist viel größerer Tropfen als meine finde ich und ich mach nicht der Wichtigkeit zu reduzieren.
01:09:44: Ich finde das, was ich tu is auch wichtig aber du schaffst noch mehr Räume, noch mehr Zugang davor Und ich wünsche dir, dass viele Jahre noch sein wird.
01:09:56: Dass deine Kräfte dir gehalten werden und vor allem, dass du mit der Wut entsteht und es sehr verständlich ist.
01:10:05: Warum kannst du damit umgehen, dass er dich nicht paralysiert?
01:10:10: Weil ich kenne auch diese Situation, dass das zu tief hineingeht und man versteht die Welt nicht mehr.
01:10:18: So ist das!
01:10:21: Ja, das glaube ich können auch viele die zuhören wahrscheinlich gebrauchen.
01:10:25: Das auch von dir nochmal zu hören und die sich mit diesen Themen auseinandersetzen.
01:10:30: In der Stelle dann auch Danke fürs Zuhören würde ich sagen und bis zum nächsten Mal!